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Ortsfamilienbuch Alt-Wiendorf, Amaliengrund, Karlsberg, Neu-Wiendorf und Trenkau

Diese Ortschaften gehören zum Kirchdorf Pommerswitz, das etwa 14 km nordwestlich von Leobschütz in Oberschlesien liegt, und von dem bereits ein Ortsfamilienbuch online steht (http://www.ortsfamilienbuecher.de/pommerswitz) .

Über die Erforschung meiner eigenen Familie bin ich schließlich dazu gekommen, die zu Pommerswitz und den Nachbarorten verfügbaren Unterlagen systematisch auszuwerten. Dazu gehören insbesondere die Kirchenbücher (hauptsächlich die katholischen, die evangelischen Kirchenbücher sind fast alle verschollen) und Standesamtsunterlagen, sowie auch Auswertungen der in den Archiven Olmütz und Oppeln und in der Heimatstube Eschershausen (Heimatsortskartei) vorhandenen Dokumente und natürlich viele Daten befreundeter Familienforscher. (Detaillierte Quellenangaben finden Sie weiter unten.)

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde die in den Dörfern Amaliengrund  und Karlsberg, Wiendorf und Trenkau wohnende Bevölkerung vertrieben. Dieses Ortsfamilienbuch zeichnet für diese Zeit den Verbleib der ehemaligen Familien nach, während die Neubesiedlung mit polnischen Einwohnern nicht Inhalt dieses Ortsfamilienbuches ist.

Die polnischen Namen für die Ortschaften lauten:
Alt Wiendorf (mit Neu Wiendorf) – Pomorzowiczki
Amaliengrund (mit Kolonie Karlsberg) – Slawoszow
Trenkau – Tarnkowa

Geschichte (Stand 1914)

(Quelle: Heimatkunde des Kreises Leobschütz. Geschichtliches der einzelnen Ortschaften des Kreises Leobschütz mit 111 Abbildungen und Plänen, Robert Hofrichter, Leobschütz, 1914. Seite 270-272 und 615-618)

Alt Wiendorf

Dieser Ort hieß früher nur Wiendorf. Erst seit Gründung der Kolonie Neu Wiendorf im Jahre 1776 ist für diesen Ort die Bezeichnung Alt Wiendorf gebräuchlich. Bis ins 17. Jahrhundert befand sich das Gut im Besitz der Stadt Leobschütz. Die Zeit der Erwerbung durch die Stadt läßt sich nicht feststellen. Von ihr kam es im Jahre 1612 für 2500 Tlr. an Herrn von Stitten auf Pommerswitz. Von jener Zeit ab blieb Wiendorf mit dem herrschaftlichen Besitz Pommerswitz vereinigt (siehe Pommerswitz http://www.ortsfamilienbuecher.de/pommerswitz). Zur Zeit ist Graf Thiele-Winckler auf Moschen Besitzer dieser beiden Güter. Vom Untertänigkeitsverhältnis löste sich die Gemeinde im Jahre 1823 ab. Jeder Bauer zahlte 400 Tlr. und jeder Gärtner 200 Tlr. an die Herrschaft. Gegenwärtig sind die Gutsgrundstücke (119,54 ha) an einzelne Dorfinsassen verpachtet. Das 1820 erbaute, jetzt unbewohnte Schloß liegt am westlichen Ende des Dorfes.

Im Jahre 1723 waren in Alt Wiendorf mit dem Scholzen 7 Bauern, 4 Gärtner und 17 Häusler. Heute zählt der Ort 5 Bauern, 18 Gärtner und 17 Häusler. Die gesamte Feldmark der Gemeinde beträgt 189 ha. Im Jahre 1783 hatte der Ort 185, 1855 276 , 1890 253 und 1910 192 Einwohner.

Die Chaussee führt seit 1884 durch den Ort. Die Post wird zweimal täglich von Pommerswitz aus bestellt. Der Bahnhof Steubendorf ist 2 km vom Orte entfernt.

Das alte Gemeindesiegel zeigte im Mittelstück einen Weinstock, das neue enthält nur den Namen des Ortes und den des Kreises.

Kirchliches.

Alt Wiendorf, dessen Einwohner fast durchweg evangelisch sind, gehört zur evangelischen Pfarrei Pommerswitz. Dort finden auch die Taufen, Trauungen und Beerdigungen statt. Im Jahre 1903 schaffte sich die Gemeinde einen eigenen Leichenwagen für 890 M. an.

Von der Schule.

Die Kinder von Alt Wiendorf besuchten in früher Zeit die Schule in Pommerswitz. 1884 erhielt die Gemeinde, dank den Bemühungen des Pastors Dächsel, eine eigene Schule. Die Schülerzahl betrug damals 69. Als Lehrzimmer und Lehrerwohnung diente anfänglich das obere Stockwerk im Hause des Anbauers Hoose. Zur Errichtung eines eigenen Schulgebäudes kam es im Jahre 1887. Als Bauplatz wählte die Gemeinde einen Anger am südlichen Dorfausgange. Das in Rohbau aufgeführte Gebäude enthält ein Lehrzimmer und eine Lehrerwohnung. Eingeschult sind die evangelischen Kinder von Neu Wiendorf und Amaliengrund. Die wenigen katholischen Kinder des Orts besuchen die katholische Schule in Pommerswitz. Schulgrundstücke sind nicht vorhanden. Die Baumschule wurde im Jahre 1891 angelegt.

Als Lehrer wirkten bisher an der Schule des Ortes: Franz Mücke 1884-1886, Paul Wolf 1886-1890, Heinrich Fuchs 1890-1898, Richard Semler 1898-1904, Karl Meißner 1904-1910, Max Schmidt 1910-1911, Hermann Welz 1911 bis jetzt.

Amaliengrund

Dieser Ort entstand im Jahre 1776 als Kolonie an der südlichen Grenze der Wiendorfer herrschaftlichen Grundstücke bei dem alten Straßenkretscham auf ehemaligem Waldboden. Der Gutsherr Leopold Graf von Eichenbach auf Pommerswitz und Wiendorf errichtete hier 16 Häuslerstellen, von denen jedoch 8 aus Mangel an Zuzüglern unbesetzt blieben. Im Jahre 1800 waren nicht nur diese 8 Häuser bewohnt, sondern es hatten sich noch einige neue Stellen hinzugefunden. Der Ort wurde in dem genannten Jahre zu einer selbständigen Gemeinde erhoben. Von den heutigen 19 Stellenbesitzern sind 15 Gärtner und 4 Häusler. Die Einwohnerzahl betrug 1783: 30, heute jedoch annähernd 100. Die Post wird von Pommerswitz aus bestellt. Der nächste preußische Bahnhof ist Steubendorf. Er ist 3 km vom Orte entfernt. Das Gemeindesiegel enthält nur den Orts- und Kreisnamen.

Die Katholiken sind nach Pommerswitz eingepfarrt und die katholischen Kinder besuchen die Schule in Trenkau, während die Evangelischen zu Pommerswitz eingepfarrt und zu Alt Wiendorf eingeschult sind. Zu Amaliengrund gehören die Kolonien Neu Wiendorf und Karlsberg.

Neu Wiendorf

Die Kolonie Neu Wiendorf war bis 1900 zu Alt Wiensdorf eingemeindet. Sie entstand um das Jahr 1780 an der südwestlichen Grenze des Gutes Wiendorf an einem Abhange zum Hotzenplotzer Tale und zwar bei einem bereits dort vorhandenen Kretscham. Sie zählte damals nur etwa 10 Gärtner und Häusler, heute jedoch sind 8 Gärtner- und 17 Häuslerstellen vorhanden.

Die Evangelischen von Neu Wiendorf gehören kirchlich zu Pommerswitz und besuchen die Schule zu Alt Wiendorf. Die Katholiken sind zu Pommerswitz eingepfarrt und eingeschult. Auch Neu Wiendorf war ehemals eine selbständige Gemeinde und führte im Siegel einen Weinstock zwischen zwei Häuschen. Die Post wird auch hier von Pommerswitz aus bestellt. Der Bahnhof Hotzenplotz ist 0,5 km, der Bahnhof Steubendorf jedoch 4 km vom Orte entfernt.

Karlsberg

Karlsberg war schon vor 1725 als Kolonie auf Steubendorfer herrschaftlichem Grunde angelegt worden. Es bestand damals aus 7 Häuslerstellen, von denen eine das Schankrecht hatte. Noch heute zählt die Kolonie nicht mehr als 7 Stellen, und zwar 1 Bauer, 2 Gärtner und 4 Häusler. Bis zum Jahre 1900 war Karlsberg zu Steubendorf eingemeindet, wohin es auch heute noch kirchlich gehört. Die Schule besuchen die Kinder seit 1900 in Trenkau; vorher waren sie der Schule von Steubendorf zugewiesen.

Die Postbestellung erfolgt gleichfalls von Pommerswitz aus. Die Entfernung des Bahnhofes Steubendorf beträgt 3 km. Amaliengrund, Neu Wiendorf und Karlsberg haben an Grundbesitz zusammen 155 ha. Durch alle drei Orte führt die im Jahre 1881 angelegte Chaussee Leobschütz-Hotzenplotz.

Trenkau

Trenkau findet man zum ersten Male im Jahre 1690 erwähnt. Es wird bemerkt, daß es zu Pommerswitz eingepfarrt war und aus einer Erbrichterei und 12 Gärtnerstellen bestand. Trenkau ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein von der Stadt Leobschütz erst nach dem Dreißigjährigen Kriege gegründetes Walddorf. Die Stadt siedelte hier für ihren angrenzenden Forst und die dort gelegenen Ackergrundstücke Arbeiter an. Dafür spricht auch der Umstand, daß es in Trenkau außer der Erbrichterei von jeher nur Gärtner- und Häuslerstellen gab. Zu Anfang des vorigen Jahrhunderts veräußerte die Stadt ihre bei Trenkau gelegenen Grundstücke (etwa 90 Morgen), die bis dahin von Blümsdorf aus bewirtschaftet wurden, an Trenkauer Einwohner. 1802 erwarben nach den noch vorhandenen Akten Anton Kern, Gottlieb Riedel und Franz Rother von der Stadt „wüstliegende, ehemalige Grundstücke, sogenannte „Lehden“. Zu jener Zeit entstand auf der Dorfau und auf dem Viehtriebe eine Anzahl neuer Hausstellen.

Der Name Trenkau ist meines Erachtes von „trinken“ abgeleitet. Im Volksmunde heißt der Ort auch jetzt noch Trenke oder Trinke. Der erst vor etwa 15 Jahren zugeschüttete Teich, der in der Mitte der Wiese südöstlich von der Chaussee lag, diente als Tränke für das von dem städtischen Gute Blümsdorf dorthin auf die Weide getriebene Vieh. Prof. Drzazdzynski ist der Meinung, daß der Name von dem böhmischen Personennamen Trnka (=Dorn) abzuleiten sei.

Die Ablösung der Trenkauer von der Verpflichtung die fünfte Garbe ihrer Ernte an die Stadt abzuführen, erfolgte im Jahre 1810 durch Zahlung eines einmaligen Geldbetrags. Ihre Frondienste leisteten sie teils im Stadtforst, teils auf den städtischen Gütern Blümsdorf und Wagenstall.

Im Jahre 1723 gab es in Trenkau einen Erbscholzen, 9 Gärtner und 4 Angerhäusler, 1783 aber 10 Gärtner und 9 Häusler. Gegenwärtig sind 18 Gärtner und 7 Häusler vorhanden. Die gesamte Feldmark ist 88 ha groß. Die Einwohnerzahl betrug 1783 87, 1855 151, 1890 171 und 1910 169.

Chausseeanschluß erhielt Trenkau im Jahre 1881. 1893 wurde die Pflasterung der Dorfstraße ausgeführt, wozu die Provinz und der Kreis je 1800 M. beisteuerten. Die Post wird von Steubendorf aus bestellt. Der Bahnhof Steubendorf ist 2,5 km vom Orte entfernt. Sonderbarerweise hatte der Ort bis 1894 keine Nachtwächter. Den Wachtdienst übten die Besitzer selbst aus. (Dreiding in Trenkau, siehe Heft II, S. 151). Ein eigenes Spritzenhaus erbaute die Gemeinde im Jahre 1901; damit schied sie aus dem Spritzenverband Pommerswitz aus. Das Gemeindesiegel enthält nur den Orts- und den Kreisnamen.

Die Kapelle

Der Ort ist zu Pommerswitz eingepfarrt. Die an der Chaussee liegende Kapelle ließ der Erbrichter Blaschke im Jahre 1773 den beiden Heiligen Philippus und Jakobus zu Ehren erbauen. An ihrer Stelle befand sich vordem eine kleinere, 1638 erbaute Kapelle. Die alte Wetterfahne mit dieser Jahreszahl war noch 1896 vorhanden. Zweimal jährlich hält der Pommerswitzer Pfarrer hier Gottesdienst ab und zwar am Gelöbnistage (Jakob und Anna) und am Kirmesmontage. Im Jahre 1887 trat als dritter Kirchtag der 1. Mai (Philipp und Jako) hinzu. 1889 wurde für die Kapelle ein Harmonium für 300 M. angeschafft. Ein neuer Altar wurde 1897 aufgestellt. Die Ausschmückung der Kapelle besorgt der 1903 in Trenkau gegründete Theresienverein. Zu gleicher Zeit begann man mit einer Sammlung für die Erbauung einer neuen, größeren Kapelle.

Von der Schule

Vom Jahre 1780 ab unterwies ein gewisser Anton Gornig in seinem eigenen Hause (Gärtnerstelle Nr. 5) die Dorfjugend im Lesen, Schreiben und Rechnen. Als dieser 1801 die Erbrichterei von den Blaschkeschen Eheleuten kaufte, widmete sich der Stellenbesitzer Anton Rother, Teichrother genannt, dem Jugendunterrichte bis zum Jahre 1806. Von nun an kam allwöchentlich dreimal der Lehrer Anton Jäschke aus Pommerswitz nach Trenkau zur Abhaltung des Unterrichts. Dafür erhielt er von jedem Gärtner vierteljährlich 7 ½ und von jedem Häusler 5 Sgr. Ein besonderes Schulhaus war nicht vorhanden. Für die Benutzung einer Stube bei einem Besitzer wurde eine kleine Entschädigung gewährt. Jäschke starb 1820. Seine Nachfolger Joseph Heisig 1820-1859 und Joseph Niegel 1859-1872 wanderten ebenfalls wöchentlich dreimal, später nur zweimal von Pommerswitz nach Trenkau. 1870 erwarben die Gemeinden Trenkau und Amaliengrund zusammen vom Erbrichter Franz Schmidt ein Haus mit 0,54 ha Acker als Schulhaus für 1950 Tlr., wozu de Kgl. Regierung 2/3 des Betrages beisteuerte. Im Jahre 1872 kam es zur Anstellung eines Lehrers. Die Kinderzahl betrug 52. Erst im Jahre 1873 wurden die heutigen Pultbänke angeschafft, während bis dahin das Schulzimmer mit Tafeltischen ausgestattet war.

Seit 1874 besuchten auch die Kinder aus Blümsdorf, Amaliengrund und Karlsberg diese Schule. Von den 1878 vorhandenen 68 Schülern waren 32 aus Trenkau, 19 aus Amaliengrund und Karlsberg und 17 aus Blümsdorf. Die Schulbücherei wurde 1896 gegründet. Im Jahre 1900 erhielt die Schule einen eigenen Brunnen. Bis dahin mußte der Lehrer alles Wasser aus dem Brunnen des Kretschmers holen lassen. Einen Turnplatz legte man erst 1912 an.

Bisher waren hier als Lehrer angestellt: Adalbert Thienel 1872-1876; Robert Scheithauer 1876-1878, Joseph Woditsch 1878-1887, Anton Hanslik 1887-1889, Joseph Kleineidam 1889-1902, Max Leichter 1902-1907, Adolf Reisch 1907 bis jetzt.

Detaillierte Quellenangaben:
  1. Heimatkunde des Kreises Leobschütz. Geschichtliches der einzelnen Ortschaften des Kreises Leobschütz mit 111 Abbildungen und Plänen, Robert Hofrichter, Leobschütz, 1914.
  2. Katholische Kirchenbücher von Pommerswitz: Taufen und Trauungen 1688-1703 - es fehlen die Beerdigungen.
  3. Katholische Kirchenbücher von Pommerswitz: Taufen 1767-1927, Trauungen 1862-1943, Beerdigungen 1861-1939 (auf Mikrofilmen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage - Mormonen).
  4. Zweitschriften der Pfarreien der ehemaligen Erzdiözese Olmütz (tsch. Olomouc): Trauungen 1777-1850 und 1852 – es fehlen die Jahre 1851 und 1853-1861. Beerdigungen 1777-1850 und 1852 – es fehlen die Jahre 1851 und 1853-1860
  5. Standesamt  Pommerswitz: Geburten, Heiraten und Verstorbene: 1874-1884 (auf Mikrofilmen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage - Mormonen). Es fehlen die Hochzeiten 1876-1877. 
  6. Standesamt Pommerswitz: Trauungen 1885-1914.
  7. Das Gerichtsbuch der Gemeinde Pommerswitz (O.S.) aus dem Jahre 1610. Von Generalmajor a. D. Dr. Erwin Kaschner, Eutin. Herausgegeben 1953 von der „Ostdeutschen Familienkunde“ (http://wiki-de.genealogy.net/Pommerswitz_(Oberschlesien),_OFB)
  8. Die Heimatstube in Eschershausen: Heimatsortskartei

Mein Dank für ihre Unterstützung bei der Erstellung gilt Uta Bothe, Undine Lauf, Dr. Klaus Christoph, Familie Jäschke und Martha Monjau geb. Fuchs aus Pommerswitz. Dr. Albert Emmerich hat mir geholfen, dieses OFB für die Online-Veröffentlichung aufzubereiten.

Wegen der unvollständigen Quellen ist dieses OFB sicherlich nicht vollständig oder abschließend. Über Ergänzungen oder Korrekturen würde ich mich freuen.

 


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Wolfgang Schiller


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