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Ortsfamilienbuch Eberdingen (Ortsteil)

Eberdingen ist seit 1975 ein Ortsteil mit derzeit etwa 1.900 Einwohnern innerhalb der Gesamtgemeinde Eberdingen im Südwesten des Landkreises Ludwigsburg. Der Ort wurde erstmals um 1100 in einer Urkunde des Klosters Hirsau genannt und war bis Mitte des 20. Jahrhunderts landwirtschaftlich geprägt. Wegen der geschichtlichen Einzelheiten und Informationen über die heutigen Verhältnisse verweise ich insbesondere auf die in den Links dargestellten Internet – Veröffentlichungen.

Bis Ende des Zweiten Weltkriegs waren fast alle Eberdinger evangelisch. Die Kirchenbücher (Tauf-, Ehe- und Totenregister) sind seit 1557 und bis 1875 im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart  – Möhringen (LkAS) mikroverfilmt vorhanden, ebenfalls ein 1746 angelegtes „Seelenregister“, das die damaligen Familien zusammengefasst darstellt und 1808 durch ein Familienregister ergänzt wurde. Seit 2016 sind sie auch online im Kirchenbuchportal ARCHION einsehbar.

Dieses Ortsfamilienbuch (OFB) enthält bisher nur eine unvollständige Sammlung der in den ev. Eberdinger Kirchenbüchern dargestellten Personendaten früherer Einwohner, jedoch keine Daten noch lebender Personen (Datenschutz). Dabei wurde der Erfassungsschwerpunkt auf Vorfahren der bis heute in Eberdingen ansässigen Familienverbände gelegt. Bedauerlicherweise fehlen Daten der Personen, die später verzogen bzw. außerhalb von Eberdingen heirateten. Zur geplanten Erweiterung dieses OFB bin ich für die Mitteilung von Daten auch solcher Personen (möglichst mit Quellenangaben) dankbar.

Ergänzend zu Kirchenbüchern habe ich im OFB Nachweise weiterer Archive genutzt, die ggf. bei den Quellenangaben erwähnt sind (z. B. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, abgekürzt: HStAS). Fehlen Quellenangaben, stützen sich die Daten auf private Stammtafeln sowie Hinweise örtlicher Familien, für die ich herzlich danke. Die seit 1875/76 beim Eberdinger Standesamt geführten Personenstandsbücher wurden für das OFB bisher nur in Einzelfällen ausgewertet und dargestellt.

Mit Einführung der Standesämter verloren die Kirchenbücher ihre Bedeutung. In diesen hatte sich die Schreibweise der Vor- und Familiennamen noch häufig verändert, selbst für ein und dieselbe Person. So erhielten Kinder bei der Taufe meist mehrere Vornamen; der später gebrauchte Rufname blieb noch unbestimmt. Oft wurde im Taufregister bspw. „Johann(es) Georg“ dokumentiert, im späteren Eheregister jedoch Varianten wie Jörg, Hanns oder Hansjörg. Im OFB habe ich i.d.R. die heute übliche Schreibweise der Vor- und Familiennamen übernommen bzw. den ggf. im Sterberegister verzeichneten Rufnamen. Falls den Kirchenbüchern der Vor- oder Familienname nicht zu entnehmen war, wurde NN eingetragen [lat. Nomen Nescio, für noch zu nennender Name].

Schreib- und Übertragungsfehler sowie Verwechslungen sind auch bei Ortsfamilienbüchern unvermeidlich. In solchen Fällen bin ich für Korrekturhinweise dankbar. Sie sollen wie angestrebte Ergänzungen, für die ich um Ihre Unterstützung bitte, über gelegentliche Updates in dieses OFB eingearbeitet werden.

Januar 2018, Ernst Kranich

Weitere Literatur:

  • Seelenregister von Eberdingen (1746), publiziert von Werner Schmidt 2011
    Herausgegeben vom Verein für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden e.V. (ISBN Nr. 3 – 934464-11-4)
  • Buch: Das Geschlecht Seemann.
    Die Geschlechter der württembergischen Seemann
    Stamm- und Nachfahrensliste des Stammes der Cannstatter und Stuttgarter Seemann
    mit Anhang – Stamm- und Nachfahrenliste des Stammes der Seemann aus Eberdingen b. Vaihingen und der Seemann aus Donaueschingen
    zusammengestellt und herausgegeben von Werner Haussmann unter Mitarbeit von Dr. Eckart Seemann, Kempten und Friedrich Rupp, Stuttgart
    Ketsch a. Rh. 1986, Selbstverlag


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Ernst Kranich