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Ortsfamilienbuch Fränkisch-Crumbach

Gemeinde im Odenwaldkreis in Hessen (PLZ 64407)

Fraenkisch Crumbach Kirche 01

Geschichte

Die älteste erhalten gebliebene urkundliche Erwähnung als Crumbach datiert aus dem Jahr 1148. Weitere historisch belegte Namensformen sind (in Klammern das Jahr der Erwähnung) Crumpach (1219, 1372,1433), Krumppach (1434) und Crumbach (1653). Seit 1822 ist die Form Fränkisch-Crumbach in Gebrauch.

Bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1806 gehörte der Ort als Herrschaft Crumbach zur Rodensteiner Mark und gehörte zunächst den Herren von Rodenstein, die sich vor Erbauung der Burg Rodenstein Herren von Crumbach nannten. Nach deren Aussterben gegen Ende des 17. Jahrhunderts kam Fränkisch-Crumbach zur Landgrafschaft Hessen-Darmstadt die 1806 im Großherzogtum Hessen aufging.

Bis zur Gebietsreform in Hessen gehörte die Gemeinde dem Landkreis Dieburg an. Am 1. August 1972 wurde Fränkisch-Crumbach zusammen mit Brensbach in den Odenwaldkreis eingegliedert.

Historische Namensformen:
    Crumbach (1148)
    Crumpach (1219)
    Crumpach (1372)
    Crumpach (1433)
    Krumppach (1434)
    Crumpach (1456)
    Crumbach (1653)

Einwohnerstatistik:
    1927: 1717 Einwohner
    1939: 1721 Einwohner
    1961: 2304 Einwohner
    1970: 2387 Einwohner


Verwendete Kirchenbücher:
Die Mutterkirchen sind Reichelsheim und Neunkirchen; zum Kirchspiel gehörten Kirch-Beerfurth, Erlau, Güttersbach, Michelbach, Hof Bierbach, Hof Eberbach, Dornmühle, Freiheit und Rodenstein.
Seit der Reformation war die Pfarrei lutherisch. Die Kirchenbücher von Fränkisch-Crumbach enthalten Taufen lückenhaft ab 1637, Trauungen ab 1641 und Sterbeeinträge ab 1667.

Bearbeitet wurden die Kirchenbücher von dem verst. Gunnar Kohl aus Reichelsheim. Auf Grund besonderer Umstände konnten die Kirchenbücher von ihm nicht fertig erfasst werden.
Dies ist die Übertragung der Kartei mit eigenen Ergänzungen. Für weitere Informationen ist der Verfasser dankbar

Pfarrkirche
Die Pfarrkirche ist die Grabkirche der Herren von Rodenstein.
Die Kirche ist im Ursprung romanisch und geht auf das 12. Jahrhundert zurück. 1485 wurde das Kirchengebäude durch einen Turm und einen neuen gotischen Chor mit Rippengewölbe in Sternform erweitert. Kulturgeschichtlich interessant sind die reiche Ausstattung mit Grabdenkmälern im Außen- und Innenbereich der Kirche und ein als Taufbecken genutzter kleiner runder Tisch mit drei Beinen in Form von Delphinen, die sogenannte Türkentrommel.

Friedhof
Die Grabsteine des Friedhofs Fränkisch-Crumbach sind im Grabsteinprojekt der Compgen erfasst: [Friedhof Fränkisch-Crumbach (Odenwald)]

Quellen:
- „Fränkisch-Crumbach“, in: Historisches Ortslexikon <http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/13971> (Stand: 20.10.2015)
- „Fränkisch-Crumbach“ in: Wikipedia <https://de.wikipedia.org/wiki/Fränkisch-Crumbach>(Stand: 20.10.2015)
-  Bild: wikimedia (Näheres im Quicklink des Bildes)
 


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:: Kontakt
Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Heiner Wolf