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Ortsfamilienbuch Groß Tajax

Die GEDCOM-Datei zu Groß Tajax (1610-1820) war seit ca. 2004 frei zum download verfügbar.
Diese Daten wurden überarbeitet  und werden z.Zt,  (2016) nach dem online Indices von http://www.genteam.at/ und nach dem online Angebot von http://www.familia-austria.at/index.php ergänzt.

Tschechischer Name: Dyjákovice

Fläche: 3.138 ha

Einwohner 1910: 2.901 in 612 Häusern (2.895 deutsche Ew.), 1930: 3.257 Ew. in 711 Häusern (3.173 deutsche Ew.), 2010: 831.

heutiger Verwaltungsbezirk: Znojmo (Znaim)

Matriken: seit 1654. Großteils online http://actapublica.eu/item/?lang=de

Lage:
Die ursprünglich als Angerdorf angelegte Ortschaft liegt ca. 30 km südöstlich von Znaim (Znojmo) in 185 m Höhe. Nachbarorte sind Joslowitz (Jaroslavice) im Südwesten, Erdberg (Hrádek) im Westen, Höflein (Hevlín) im Osten und Laa an der Thaya (NÖ) im Südosten

1278 wurde der Ort erstmals beurkundet, nachdem Rudolf von Habsburg bei der Schlacht auf dem Marchfeld zwischen Jedenspeigen und Dürnkrut König Premysl Ottokar II. besiegt hatte. Der Name „Tajax“ leitet sich vermutlich vom Lager des böhmischen Heeres „apud dyax“ ab. 1324 und 1350, ebenso noch 1448 findet sich in den Urkunden die Bezeichnung „Deyax Inferior“.

Während der Reformation wurde Tajax lutherisch. Wegen der Beteiligung auf Seite der protestantischen Heere zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges wurde Berthold Bohobud von Leipa enteignet. Der Ort wurde von kaiserlichen Truppen verwüstet. Ab 1602 begann man mit dem Bau des Thayadammes, welcher nach 11 Jahren fertiggestellt war und den alten Verlauf der Thaya versanden ließ.

Wappen:
Eine Wappenverleihung hat nicht stattgefunden. Die Marktgemeinde hat jedoch den Siegelschild und seine Figuren in den Farben Schwarz-Rot-Gold als Wappen verwendet, das daher wie folgt zu beschreiben ist: In Gold schräggekreuzt zwei gestümmelte schwarze Äste, beseitet von je einem auswärtsgekehrten, aufrechten roten Fisch.


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:: Kontakt
Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Walter Kailbach