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Ortsfamilienbuch Guldenfurt

Guldenfurt, Bei der guten Furt (Guiden Furth)
beim Ort Neudörfl war einer Flachstelle  der Thaya mit hartem Untergrund,
eine Thayaquerung im Zuge des Wegesystems  „Bernsteinstraße“
Dort gründeten  die Liechtensteiner den Ort als Neuansiedlung auf dem Gebiet der Wüstung Neudorf
Nach Adolf Turek sind in den Jahren 1568-1570 drei Halblehen auf diesem Areal neben der herrschaftlichen Schäferei gestiftet worden. Erstmals ist der Ortsname „Guldenfurth“ im Kaufvertrag des Hartmann von Liechtenstein vom Jahre 1583 beurkundet.
Bis 1945 traditionell Guldenfurth geschrieben
um 1920  deu.) Guldenfurt ,cz.) Kolenfurt,

Für Guldenfurt ist kein Wappen, nur ein Siegel bekannt das ein stilisiertes Rebmesser zeigte. Brod nad Dyjí hat seit April 1999 das heutige Wappen, fünf goldene Sterne (das Attribut des Pfarrparons St.Johannes von Nepomuk) kreisförmig über einer goldenen Furt.

Matriken: seit 1652. Ein Großteil ist bereits online verfügbar. http://actapublica.eu/item/?lang=de
Grundbücher: seit 1792.


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Walter Kailbach