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Ortsfamilienbuch Kettwig

In dieser Ortsfamilien-Datenbank  sind mehr als 32.000 Personen erfasst. Die Daten wurden bis August 2014 von Dieter Mättig zusammengetragen. Ab September 2014 hat Hans W. Tibbe die Fortführung der Arbeiten übernommen. Die Datenbank ist nicht vollständig und wird in Abständen ergänzt. Sicher ist sie nicht fehlerfrei. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben kann daher nicht übernommen werden.

Änderungen und Ergänzungen bitte jetzt an Hans-Wilhelm Tibbe (H.Tibbe@gmx.de) . Sie werden gern in das nächst folgende Update aufgenommen.

Die Daten dieses OFB basieren auf folgenden Unterlagen der ref. Gemeinde Kettwig (heute Essen-Kettwig):

  • Taufen 1636 – 1672 und 1707 – 1845*,
  • Taufen 1803 – 1833 (alphabetische Sekundärquelle)
  • Konfirmationen 1636 – 1672,
  • Heiraten (Datum der 1. Proklamation) 1641 – 1669,
  • Alphabetisches Trauungsregister  1708 – 1795
  • Heiraten  1795 – 1807*
  • Heiraten 1803 – 1870*
  • Begräbnisse 1707 – 1807, soweit verwertbar (teils zu ungenau, flüchtig oder lapidar)
  • zum kleinen Teil: Konsistorialbuch 1641 ff.

*)Inzwischen erfolgte noch ein Abgleich mit  von 3. Seite digitalisierten Teilen der Kettwiger (ref.) Kirchenbücher, die sich zeitlich mit den oben genannten überschneiden. Dieser Quelle sind vor allem die zahlreichen Hinweise „nach xyz dimittirt“ zu verdanken, absichtlich in der Originalschreibweise. Hier ist zu beachten, dass das eingetragene Heiratsdatum tatsächlich das Datum der Dimittierung darstellt. In vielen Fällen war durch diese Quelle auch eine Verknüpfung der Brautleute mit den Eltern erst möglich.

Der generelle Quellenvermerk „KB Kettwig“  wird bei den Einzelangaben in der Regel nicht wiederholt. Andere, zur Vervollständigung verwendete (501) Quellen sind hingegen im integrierten Quellenverzeichnis aufgeführt und im Text indiziert. Soweit aus auswärtigen Kirchenbüchern, insbesondere Mülheim, hervorgeht, dass die eigentliche Heirat (Copulation) nicht in Kettwig stattgefunden hat, wurde das Kettwiger Datum als Aufgebot eingetragen. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass die KB teilweise unvollständig geführt wurden.

Das Ortsfamilienbuch soll eine Hilfe für die Familienforscher sein, ersetzt aber nicht die eigene Forschung. Die Quellenangaben wurden nach Möglichkeit so gestaltet, dass ein Rückgriff darauf möglich ist, bei den von den Mormonen erfassten Daten z. B. durch Angabe der Film- und/oder Batchnummern. Die Adressen der  Forschungsstellen, wo die Filme ausgeliehen werden können und die Bedingungen sind zu finden unter www.familysearch.com. Seit dem 14.09.2011 wird eine neue Suchmaske und  Technologie verwendet, die einfacher zu besseren Ergebnissen führt. In dieser Technologie wurden (Stand August 2014) die Geburten/Taufen bis einschl. 1830 abgeglichen.

Vornamen (VN) und Familiennamen (FN) wurden in der Original-Schreibweise übernommen. Auf abweichende Schreibweisen, die nicht übernommen wurden, wird in den Eintragungen oder Notizen hingewiesen. Es bleibt die bekannte Schwierigkeit, dass jeder Kirchenbuchführer die Namen nach seinem Gehör schreibt. Soweit Eheschließungen nicht dokumentiert sind, können bis 1707 Kindesmütter nur in Ausnahmefällen genannt werden, da in Taufeinträgen nur die Väter erscheinen. Dadurch gibt es einerseits viele unverknüpfte Frauen, andererseits ist aber die Verbindung Vater – Kind sicher namentlich richtig. Mehr als der Name ist bei dieser Väter-Generation in der Regel ohnehin nicht bekannt. .

Geburtsdaten sind aus KB vielfach nicht bekannt, nur die Taufdaten. Aus erfassungstechnischen Gründen ist das Taufdatum bis 1707 auch als Geburtsdatum eingetragen, gekennzeichnet durch * , bei unehelichen Geburten durch (*). Durch eine Änderung der Software war diese doppelte Eintragung später nicht mehr nötig. Ab 1707 erscheint also das Taufdatum allein, falls das Geburtsdatum nicht festzustellen war. .

Soweit Angaben oder Unterlagen verfügbar waren, die erkennen lassen, welchem Ortsteil ein Vorgang zuzuordnen ist, wurde das erfasst. Tatsächlich umfasste das Kirchspiel Kettwig nämlich neben dem Dorf (später Stadt) Kettwig die Honschaften (in heutiger Schreibweise) Haarzopf, Hasselbeck, Ickten, Isenbügel, Laupendahl, Oefte, Raadt, Roßkothen, Schuir und Umstand. .

Bei der weiteren Bearbeitung mit Hilfe anderer Genealogen (vorwiegend aus der Höfeforschung) und einschlägiger Literatur wurden die Aufsitzer und deren Nachkommen den jeweiligen Honnschaften zugeordnet. Das erleichtert den Nutzern dieses OFB das Auffinden von Dokumenten in Archiven, die sich nicht an Kirchspielen sondern an Eigentums- und Lehnsverhältnissen orientieren. Eine Gewähr für die Richtigkeit dieser Zuordnung kann schon deshalb nicht übernommen werden, weil einige Honschaften nur zeitweise oder zum Teil zum Ksp. K. gehörten. .

Hierzu gehört auch, dass für über 60 Höfe ein (Personen-)Datensatz angelegt wurde. Statt eines Vornamens wurde das Wort Gut, Haus, Hof oder Kotten eingetragen. In diesen Datensätzen finden sich in den Notizen die bei der Bearbeitung angefallenen Informationen zu den Anwesen und/oder der Stammfolge.

Der ev. Kirchengemeinde Kettwig gilt ein besonderer Dank für die Genehmigung, die Daten in dieser Weise zu verarbeiten und zu veröffentlichen; ebenso denjenigen Forscherkollegen, die durch Ihre Beiträge zur Anreicherung des Stoffes beigetragen haben. Sie sind im Quellenverzeichnis im Einzelnen erwähnt. Wer die in diesem OFB gefundenen Daten durch (beglaubigte oder unbeglaubigte) Auszüge aus Kirchenbüchern oder standesamtlichen Akten untermauern möchte, kann sich auch an die Forschergemeinschaft FAZIT wenden. (www.fazit-essen.de)

Zwischen dem 1. und 2. Kirchenbuch besteht eine Lücke von 35 Jahren. Die Bücher sind nicht etwa verloren gegangen, sondern gar nicht geführt worden. Das ist expressis verbis am Schluss des Jahres 1672 vermerkt. Es war also nicht einfach, die richtige Verbindung zu den nächsten Aufzeichnungen herzustellen. Deshalb die Bitte an alle, die sich mit diesen Daten befassen, nicht nur etwa entdeckte vermeintliche Unrichtigkeiten mitzuteilen, sondern auch mitzuhelfen, die bisher unverknüpften Personen zuzuordnen und die Lücke von 35 Jahren durch Ergebnisse eigener Forschung aufzufüllen. Es wird sich dann zeigen, ob die Verknüpfung mit den Daten der späteren KB wenigsten in Teilen gelingt. Es sollten allerdings nur urkundlich belegte Angaben gemacht werden. Bei Vermutungen steht sonst die eine gegen die andere.

Erfreulich viele Familienforscher haben schon zu diesem Vorhaben beigetragen, so dass deren Linien nun auch z.T. über die oben genannten Jahre hinaus zu finden sind. Allen, die daran mitgewirkt und die Ergebnisse ihrer umfangreichen Forschungen in Archiven und Schrifttum zur Verfügung gestellt haben, danke ich herzlich.


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Hans-Wilhelm Tibbe