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Home > Datenbanken > Ortsfamilienbücher > Laßwitz (Hohenschanz)

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Ortsfamilienbuch Laßwitz (Hohenschanz)

Der Ort wurde im Jahre 1388 als ‚Lascowcze‘ erstmalig urkundlich erwähnt und befand sich im Besitz der Familie Stang.

Schwedenschanze Ortsschild Kartenausschnitt

Oberhalb Laßwitz, am westlichen Dorfrand, bei Neustadt in Oberschlesien liegt die Schwedenschanze. Zu der haben die Schweden, wie sie bei uns gehaust, die Erde in Hüten zusammengetragen, ein jeder einen Hut voll — und es mögen schon ein paar gewesen sein, denn es ist ein hoher Berg daraus geworden.  Obendrauf sollen sie ein einziges Birnenbäumchen gesetzt und den Leuten gedroht haben, dass sie wiederkämen, wenn das Bäumchen die ersten Birnen trüge.

Heutzutage steht dort statt des Birnenbaumes eine Säule.

1746/53 gehörte der Ort nach der Wredeschen Kriegskarte den Herren von Bees.

1784 war der Ort lt. Zimmermann im Besitz der Grafen von Mettich, mit einem Vorwerk, neun Bauern und 12 Gärtner.

187 Einwohner waren 1933 in Laßwitz ansässig

Der Großteil war hier evangelisch, was eine Aufarbeitung zum Ortsfamilienbuch schwierig macht, da die evangelischen Kirchbücher nicht auffindbar sind und man viel auf die Hilfe externer Forscher angewiesen ist.

Die katholischen Bewohner waren bis etwa 1850 eingepfaart in Dittersdorf, Kr. Neustadt, später in Deutsch Probnitz und die evangelischen waren anfangs in Neustadt und später dann in Schlogwitz.

Quellen: Wrede – Krieges-Carte von Schlesien, Zimmermann-Beyträge 1784, Bd. T.3, Seite 107
              Aus ‚Der Altkreis Oberglogau im Karolinischen Steuerkataster von 1722/26‘
              ‚Schlesische Sagen‘ von W.E. Peuckert


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Maik Gliese


Historischen Kommision für den Kreis Neustadt in Oberschlesien