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Home > Datenbanken > Ortsfamilienbücher > Verden - St. Andreasgemeinde (ev.-luth.)

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Ortsfamilienbuch Verden - St. Andreasgemeinde (ev.-luth.)

Dieses Ortsfamilienbuch/Kirchspielfamilienbuch enthält die Daten  aus den Kirchenbüchern der  St. Andreas Kirchengemeinde in Verden.  Es sind alle Heirats- und Beerdigungsdaten von 1654 bis 1875 sowie die Taufdaten von 1654 bis 30.9.1874 vollständig übertragen und in dieses OFB eingefügt  Ein Teil der Daten (5529 Personen), die vor allem die Kirchengemeinde St. Andreas betreffen,  hat Wilhelm Kranz mir (2014) zur Verfügung gestellt  aus seinem Verdener Ortsfamilienbuch.  Die Kirchengemeinde St. Andreas führt seit 1654 die Kirchbücher mit einigen Fehlzeiten:Taufen ab 1654 (Lücke 1686, 1695, 1805; unvollständig 1685,)
Trauungen ab 1654 (Lücke Nov. 1685-1686, 1695, 1805)
Beerdigungen ab 1654 (Lücke Nov. 1685-1686, 1695)

Zur Kirchengemeinde gehören die Dörfer Ahnebergen, Armsen (ab 1973 zu Wittlohe) Barnstedt (ab 1827 zu Westen) Bessern (ab 1973 zu Wittlohe), Döhlbergen, Eitze,  Hönisch (ab 1790) Hohenaverbergen (ab  1973 zu Wittlohe) Lehringen (ab 1825 zu Wittlohe) Luttum (ab 1973 zu Wittlohe) Neddenaverbergen (ab 1859 zu Wittlohe) Rieda, Stedebergen, und Wahnebergen sowie ein Teil der Süderstadt von Verden.

Um  1660 gehörten insgesamt  124 Meyerhöfe und 41 Kötner und Brinksitzer zum Kirchspiel St. Andreas sowie die 3 adeligen Sitze in Stedebergen, Rieda und Eitze. In der Süderstadt zählten 22 Bürgerhäuser sowie 8 adelige Höfe und mehrere sogenannte freie Wohnhäuser  zur Andreaskirche. Eine große Hilfe waren die von Otto Voigt erstellten Höfefolgen. Diese sind bei den Verdener Familienforschern einzusehen unter: http://www.verdenerfamilienforscher.de/verden/datensammlung/index.php?id=bauerr

Die Schreibweise der Familiennamen  wechselt nach Gutdünken der Pastoren sehr. Es wurde ein Sortiername gewählt, meistens die heute am häufigste Schreibweise, der im Kirchenbuch geschriebene Name steht meistens in Klammern als Aliasname hinter diesem Sortiernamen. Der Wortlaut des Originaleintrags im Kirchenbuch ist meistens mit eingefügt.   Die Paten wurden bei den Taufen nicht bearbeitet.

Die Taufdaten werden auch als Geburtsdaturn aufgeführt, ebenso die Beerdigungsdaten als Todesdatum, wenn diese nicht besonders angegeben werden.

Die Bearbeitung der Kirchenbücher ist damit beendet. Ab 1875 .sind die Standesamtsakten aussagekräftiger und viel leichter einsehbar beim Kreisarchiv in Verden und auch im Staatsarchiv in Stade.

Falls Fehler entdeckt werden, bitte ich um Benachrichtigung. Frau Marilyn  Dahneke aus Provo Utah/USA hat bei der Bearbeitung sehr tatkräftig geholfen sowie Frau Ulrike König aus Achim und Mitglieder der Facebookgruppe  Genealogy Lower Saxony/Ahnenforschung Niedersachsen

Dr. Klaus Tietje                                              Neddenaverbergen   12. Dezember 2017
(Klaus.Tietje@t-online.de)


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Klaus Tietje


Die MAUS - Gesellschaft für Familienforschung e. V. Bremen