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Ortsfamilienbuch Drausnitz

mit Resmin, Pantau, Zwangsbruch (Gutsbezirk), Ludwigsberg (Vorwerk) und Zaremba (Ziegelei)

Drausnitz (Drosnitz, Droździenica, Droszczieniza) war ein adeliges Dorf mit einem Krug und einer Mühle, am nördlichen Rand der Kraina gelegen, deren Gebiet eingegrenzt wurde von den Flüssen Kamionka und Dobrinka im Norden, der Brahe im Osten, der Netze im Süden und der Küddow im Westen. Es lag an der Verbindungsstraße, die von Tuchel über Kensau nach Drausnitz und weiter über Resmin nach Kamin führte. Nordöstlich des Dorfes lag der Gutsbezirk Zwangsbruch, der 1902 teils nach Drausnitz eingemeindet, teils eigene Landgemeinde wurde, südöstlich lag das Vorwerk Ludwigsberg (bis 1871 Lassen) und südwestlich die Ziegelei Zaremba am gleichnamigen See, noch weiter westlich das adelige Dorf und Rittergut Resmin (Radzmin, Radzim) und im Süden an der Kamionka lag Pantau (Pamientowa, Pamietowo), ebenfalls ein adeliges Dorf.

Als erste Besitzer der drei Dörfer lassen sich unter anderem feststellen Falo v. Czarnikau (Drausnitz, 1288), Peter, Jesco und Lorenz Swenza (Resmin, 1313) bzw. ein Thomas (Resmin, 1356) und ein Miroslav (Pantau, 1352), letztere ohne Familiennamen. In den folgenden Jahrhunderten befanden sich die Dörfer dann offenbar zeitweise in einer Art Güterverbund: Besitzer war im 15. Jahrhundert die Familie Waldowski (Drausnitz, Resmin und Pantau), im 16. Jahrhundert Georg Zalinski, Mathias Darpowski und Johann Obarski (Drausnitz, 1570), Familie Darpowski (Pantau, 1570) und die Familien Radzimski und Prusiecki (Resmin, 1570), im 17. Jahrhundert die Familie Heidenstein-Sulerzycki (1622 und 1648, Drausnitz, Resmin und Pantau sowie Salesch), und schließlich im 18. Jahrhundert zunächst Alexander Potulicki (Drausnitz und Resmin mit Zwangsbruch, Ludwigsberg und Zaremba), dann Michael Czapski, Woiwode von Marienburg (1752 und 1772, ebenfalls Drausnitz und Resmin mit Zwangsbruch, Ludwigsberg und Zaremba). Pantau scheint schon in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aus dem Verbund herausgelöst worden zu sein, denn 1682 gehörte es einer Familie Konarski und 1772 gehörte es einer Familie [von] Czelinski oder Zielinski. Im 19. Jahrhundert lässt sich bisher als Besitzer ermitteln [Johann Gottfried] Lesse (um 1840, Drausnitz und Resmin mit Zwangsbruch, Ludwigsberg und Zaremba). Um ca. 1861 sind die Güter offensichtlich weiter aufgeteilt und getrennt verkauft worden: Resmin mit Zaremba an Eduard Hugo Heyl (Zwangsversteigerung 1876) und Drausnitz mit Zwangsbruch und Ludwigsberg an dessen Schwiegervater Ludwig Gottfried Holtz bzw. Schwager Carl Holtz, der es um 1879 wieder verkaufte.Das Gut in Pantau gehörte ab den 1830er Jahren [Raphael] Prądzyński und seit den frühen 1860er dem Landschaftsrat Friedrich Wilhelm August Hermann Wilberg.

Im Kontributionskataster 1772 wird für Drausnitz bewirtschaftetes Land im Umfang von 41 (magdeburgischen) Huben verteilt auf 26 Bauern aufgeführt; das sind insgesamt ungefähr 314 Hektar. Das meiste Land, nämlich drei Huben, gehört zum Hof des damaligen Schulzen; ein weiterer Hof verfügt immerhin über 2 Huben. Beide Höfe sind zu diesem Zeitpunkt im Besitz der Familie Tuschik. Fast alle anderen Höfe verfügen über 1,5 Huben und lediglich ein Hof nur über eine Hube Land. In dem erheblich kleineren Resmin bewirtschaften zu dieser Zeit acht Bauer Land im Umfang von 24 Huben. Zu Pantau dagegen gehören insgesamt zwar etwas mehr als 39 Huben bewirtschaftetes Land; diese verteilen sich allerdings auf nur zwölf Bauernstellen und den Mühlenhof. Dadurch sind die meisten Höfe größer als in Drausnitz und verfügen über 3 Huben Land. Zum Krug und zu zwei weiteren Bauernstellen gehören immerhin jeweils 2 Huben oder mehr; lediglich die Schmiede und ein weiterer Hof verfügen nur über anderthalb Huben Land. Der Mühlenhof dagegen ist mit 7 Huben und 22 Morgen mehr als doppelt so groß wie eine gewöhnliche Bauernstelle.

Verwaltungsmäßig gehörten Drausnitz ebenso wie Resmin und Pantau bis 1454 zur Komturei Tuchel und bis 1772 zum Powiat Tuchel, dann zum Domänenrentamt Tuchel (ab 1772) und zum Kreis Konitz (bis 1875) bzw. Kreis Tuchel (bis 1920) im Regierungsbezirk Marienwerder, Westpreußen, und schließlich nach dem 10. Januar 1920 zum Powiat Tucholski in der Republik Polen. Das zuständige Amtsgericht saß in Tuchel, das Landgericht in Konitz und das Standesamt war in Resmin. Als Standesbeamte fungieren die Gutsbesitzer in Resmin und Pantau, Heyl (bis April 1876) und Wilberg (bis ca. 1900). Von den ursprünglichen Standesamtsregistern existieren allerdings nur noch die Nebenbücher, da die Originale im September 1939 im Rahmen der Kampfhandlungen beim deutschen Überfall auf Polen vernichtet wurden.

Drausnitz verfügte seit mindestens der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts über einen eigenen Friedhof, der am Ortsausgang an der Straße nach Zwangsbruch etwas abseits von der Hauptstraße an einem Nebenweg lag. Hier wurden auch die Toten aus Resmin, Zwangsbruch und Ludwigsberg beerdigt, während Pantau über einen eigenen Friedhof verfügte.

Handwerk und Handel
Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Drausnitz vorwiegend bäuerlich geprägt: Von den Familien, die 1772 genannt werden, waren nur drei – Müller, Krüger und Schmied – nicht unmittelbar im Haupterwerb in der Landwirtschaft beschäftigt oder tätig. Erst gegen Mitte des 19. Jh. begannen weitere Handwerker im Ort ihr Gewerke auszuüben, zunächst Stellmacher, Tischler oder Maurer, dann aber auch Schneider oder Schuhmacher.

Ältester „Industriebetrieb“ in Drausnitz war mit Sicherheit die Mühle, die bereits 1682 genannt wird, vermutlich eine Wassermühle an der Straße nach Damerau am Mühlenfließ gelegen. Mühlenbesitzer oder -pächter waren dort Michael Goede (bis ca. +1774), Erdmann Goede (bis ca. 1779), Daniel Goede (bis ca. 1784), Christian Gotthelf Petrich (um 1798/99), Johann Krüger (um 1814), Carl Schreiber (ca. 1821-1826), Johann Dallmann (um 1826), August Berkhahn (um 1831), Franz Grigull (um 1894, allerdings als Windmüller) und Eugen Post (um 1898). Auch in Pantau gab es bereis 1682 eine Mühle, während die Mühle in Resmin vermutlich erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts errichtet wurde. Für Pantau lassen sich bisher als Müller Christopher Wruk (ca. 1772 bis ca. 1787), Adalbert Rolbiecki (1788-1808), Friedrich August Rolbiecki (1808-1829) und Michael Reger (1831 bis ca. 1834) ermitteln. Mitte der 1830er Jahre kauft dann die Müllerfamilie Lange das Mühlengut, um 1860 Otto Lambrecht, später dessen Sohn Otto Lambrecht (um 1894).

Die Ziegelei Zaremba, die schon um 1846 bestand, und die Brennerei in Zwangsbruch (nachweislich 1841) sorgten für den Zuzug weiterer Fachkräfte, wobei sich insbesondere die Ziegler durch eine hohe Mobilität auszeichneten und häufig alle paar Jahre Arbeitgeber und Wohnort wechselten.

Zu dem bereits 1682 vorhandenen Krug in Drausnitz eröffnete um 1870 herum eine weitere Gastwirtschaft. Folgende Gastwirte ließen sich bisher im Ort feststellen: Michael Rennwantz (1772ff., Krüger), Johann Georg Rennwantz (1781ff., Erbkrüger und Sohn des Vorherigen), Christian Reichau (1792ff., Krüger), Michael Bennwitz (1807-1825, Krüger und Schwiegersohn des Vorherigen), Carl Wilhelm Maek (um 1826, evtl. angeheiratet verwandt mit Johann Georg Rennwantz), Gottlieb Winkler (bis +1836, Krüger), Christian Jäkel (bis 1865, Gastwirt), Johann Proch (um 1870/71, Krugpächter), Julius Reinke (1874-1880), Peter Paul Klenske (um 1874), Friedrich Splittstoßer (um 1882, Krugpächter), Julius Hinz (um 1886). Auch in Resmin und Pantau gab es schon 1682 jeweils einen eigenen Krug. In Pantau lassen sich um 1772 Peter Butzlaw und ab ca. 1805 Johann Samuel Hinterberg als Krugbesitzer feststellen, später Gerson Kamnitzer (1879/80), Friedrich August Kunz (ab ca. 1882) und Paul Karau (um 1894).

Vermutlich in den (späten) 1880er Jahren gründeten sich drei Genossenschaften: der Spar- und Darlehnskassen-Verein, die Elektrizitäts-Verwertungs-Genossenschaft und die Molkereigenossenschaft. Bei allen dreien scheint es im Laufe der Jahre zu mehreren Auflösungen und Neugründungen gekommen zu sein, wie sich in öffentlichen amtlichen Bekanntmachungen aus dem Genossenschaftsregister Tuchel feststellen lässt.

Schule
In die Schule gingen neben den Kindern aus Drausnitz auch die aus Zwangsbruch, Ludwigsberg und Resmin. Die Schule lag relativ zentral im Ort an der Hauptstraße und verfügte über einen Morgen Gartenland, das um 1825 auf zwei Morgen aufgestockt wurde. Als Lehrer ließen sich bisher feststellen Johann Christian Listauer oder Lismann (1775ff.), Michael Grams (um 1800), Michael Faedtke (ab ca. 1810 bis 1828), Wilhelm Dobrint (1829), Carl Dreyer (ab Oktober 1831), Arnold Haenschke (ab ca. 1853 bis 1880), Wilhelm Müller (ab ca. 1882 bis mindestens 1910) und Franz Kowalski (bis 1931). Für das Jahr 1823 verzeichneten die Schultabellen der Superintendantur 35 Kinder, davon waren 27 evangelischer Konfession und  8 katholisch. 1826 waren es schon 62 Kinder, davon 42 evangelisch und 20 katholisch; 1831 waren es dann 40 evangelische und 33 katholische und damit insgesamt 73 Kinder, die hier beschult wurden.

Kirchliche Zugehörigkeit
Kirchlich waren die katholischen Einwohner bis 1869 nach Kamin, ab 1870 nach Damerau eingepfarrt. Für die protestantischen Einwohner in Drausnitz 8und weitgehend auch für die in Resmin) stellt sich die Lage dagegen kompliziert dar:

  • nach 1865/66: evangelischen Kirche in Kamin (Neugründung),
  • vor 1865: evangelische Kirche in Tuchel (regelmäßige Eintragungen erst ab 1819; vorher bei Bestattungen zwei im Jahr 1803, bei Trauungen einige wenige, teilweise auch als Abschrift der Konitzer Kirchenbücher, nur eine Taufe; bei Taufen sind später auch solche (nach-)verzeichnet, die der katholische Pfarrer (in Kamin) für Lutheraner durchgeführt hat; das Traubuch ist nur bis 1859 überliefert),
  • vor 1819: evangelische Kirche in Konitz (hauptsächlich Taufen ab ca. 1773 bis 1788; einige Trauungen ca. 1774 bis 1819, allerdings häufiger vor 1800; Bestattungen: eine) und katholische Kirche in Kamin (zum Teil auch bis ca. 1830, dabei hauptsächlich Taufen, weniger Trauungen, kaum Bestattungen) und evangelische Kirche in Zempelburg (Konfirmationen 1807-1847, darin Konfirmationen aus Drausnitz im Zeitraum 1811 bis 1826),
  • vor 1772: katholische Kirche in Kamin (fast ausschließlich Taufen, Eheschließungen nur bei gemischtkonfessionellen Paaren, fast keine Bestattungen).

Es muss folglich eine weitere Kirchspielzugehörigkeit gegeben haben, in der die Eheschließungen und vor allem auch Bestattungen der protestantischen Bevölkerung vor 1772 bzw. 1819 registriert worden sind. Denkbar wären hier Grunau (KB erhalten ab 1799, allerdings nur vereinzelte Eheschließungen von Drausnitzern, keine Taufen oder Bestattungen) oder Baldenburg, von dem aus zum Beispiel ab 1786 bis 1796 das Kirchspiel Tuchel interimsweise mitbetreut worden ist. Von diesen Amtshandlungen ist ein Teil scheinbar in das Kirchenbuch Tuchel übertragen worden; unter den übertragenen Einträgen erscheint Drausnitz aber nicht.
Für die Zeit vor 1874 sind zurzeit hauptsächlich die evangelischen Kirchenbücher ausgewertet bzw. in der Auswertung.

Die protestantischen Einwohner von Pantau findet man dagegen zunächst vorwiegend im Kirchenbuch der evangelischen Kirche in Zempelburg, dann in Tuchel, die katholischen Einwohner von Pantau waren nach Waldau eingepfarrt. Ab 1866 wird Pantau dann mit anderen Ortschaften in das neu gegründete evangelische Kirchspiel Bagnitz eingepfarrt, von dem keine Kirchenbücher erhalten sind. Das bedeutet für den Zeitraum 1866 bis Oktober 1874 eine erhebliche Lücke. Wie für Drausnitz und Resmin gilt auch für Pantau, dass in einer Übergangsphase bis mindestens 1820 keine einheitliche Regelung in Bezug auf protestantische Taufen, Eheschließungen und Beerdigungen verfolgt wurde und vor 1772 auch fast ausschließlich protestantische Taufen im katholischen Kirchenbuch mit verzeichnet waren, Eheschließungen und Beerdigungen dagegen "außerhalb" in einem unbekannten Kirchspiel stattgefunden haben.

Schreibweise
Deutschsprechende Pastoren und Standesbeamte tendierten dazu, polnische Eigen- und Familiennamen in ihrer Schreibweise einzudeutschen (z.B. Manschewski statt Manszewsky), polnisch sprechende Pfarrer dagegen polonisierten häufig die Schreibweise deutsche Namen (z.B. Fryc statt Fritz) – und beides passierte in vielen verschiedenen Varianten. Ähnlich sieht es bei niederdeutschen Namen aus, die teilweise in einer hochdeutschen Variante wiedergegeben werden (z.B. Isbarner und Eisbrenner). In der Regel ist im OFB eine einheitliche Schreibweise von Namen zumindest für einen festen Zeitraum (z.B. ab 1874, Standesamtsregister) gewählt worden. Weitere Schreibweisen werden personenweise angegeben.
Für Ortsbezeichnungen und Kreiszugehörigkeit ist der Zeitpunkt 1874/1875 gewählt worden, also kurz vor der Neueinrichtung des Kreises Tuchel.

Entwicklung der Ortschaft:

1772/73: 230 Einwohner, davon 26 Bauern (darunter auch der Krüger und der Müller) mit Familie sowie Mägden und Knechten, außerdem elf Instmänner (darunter der Schmied und je ein Schaf-, Kuh- und Pferdehirte) mit ihren Familien und schließlich sieben „Lohnweiber“, teilweise mit Kindern, und 4 „alte Weiber“
1789: 28 Feuerstellen, davon vermutlich 26 Bauernhäuser sowie die Schmiede und der Krug
1820: 31 Feuerstellen mit 116 (?) Einwohnern
1824: aufgezählt werden die Hausnummern 1 bis 20; die Häuser 1 bis 15 sowie 17 und 19 haben dabei evangelische Besitzer, die Häuser 16, 18 und 20 nur evangelische Einlieger, aber offenbar katholische Besitzer. Die fehlenden (?) elf Häuser im Vergleich zu 1820 bzw. 16 im Vergleich zu 1843 dürften demzufolge ebenfalls katholischen Besitzern gehören.
1843: 268 Einwohner, 36 Feuerstellen
1868: 355 Einwohner, davon 190 evangelisch und 155 katholisch; 103 Gebäude, darunter 40 „Privatwohnhäuser“; 
1878: 460 Einwohner (aus: Das Reichs-Postgebiet. Topographisch-statistisches Handbuch [...]. Berlin 1878).
1905: 492 Einwohnern, davon 249 evangelisch, 239 katholisch und 4 jüdisch; 64 Wohnhäuser und 94 Haushalte
1910: 557 Einwohner, davon 540 deutschsprechend (301 ev., 236 kath., 3 jüdisch) und 16 polnisch sprechend (16 kath.), eine Person zweisprachig; 78 Wohnhäuser und 94 Haushalte

Quellen
Neben den o.a. Kirchenbüchern und Standesamtsregistern  (bei archion.de, ancestry.de und genealogiawarchiwach.pl) sowie den umliegenden Standesämtern (Groß Zirkwitz, Waldau, Kensau) auch

  • Groth, Andrezej: „Angehörige der evangelischen Gemeinde in Tuchel 1824.“ In: Altpreußische Geschlechterkunde. Neue Folge. Band 39. Hamburg 2009, S. 33ff.
  • Röpell, C.: Statistik des Conitzer Kreises nebst einem Ortschafts-Verzeichnisse. Conitz 1846.
  • Topographisch-Statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder. Nach amtlichen Quellen im Auftrage der Königlichen Regierung. Danzig 1868.
  • Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen. Berlin 1912, Heft III: Regierungsbezirk Marienwerder.
  • Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß aller Ortschaften des Marienwerderschen Regierungs-Bezirks. Königl. Westpr. Kantersche Hofbuchdruckerei, Marienwerder 1820.
  • Kontributionskataster 1772/73 (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz II. HA GD, Abt. 9, Polizeiverwaltung Tit. 93 Nr. 37 Band 1-9)
  • Indexierung von Kirchenbüchern der katholischen Kirche in Kamin vom Verein Pomorskie Towarzystwo Genealogiczne (ptg.gda.pl)

Bitte und Hinweise
Die im Ortsfamilienbuch aufgeführten Daten wurden von mir sorgfältig erfasst und geprüft. Trotz aller Bemühungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Fehler eingeschlichen haben. Um das OFB zu verbessern, sind Hinweise zu fehlerhaften Einträgen sowie Ergänzungen mit Quellenangabe stets willkommen.




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Letzter Stand Ortsfamilienbuch Drausnitz: 08.02.2026
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